Aufenthalt in Apulien
ENTDECKEN SIE IHRE NEUE WOHNUNG IN CAROVIGNO
Ein Bed and Breakfast, das nach frisch gebackenem Brot duftet
In einem wunderbaren, historischen Palazzo im Zentrum der Stadt Carovigno, im Herzen Apuliens, entsteht eine neue Art des Aufenthalts: das BED&BREAD. Bett und Brot sind der perfekte Ausdruck unserer Gastgeberphilosophie. Unser besonderes Highlight ist das Frühstück – die wichtigste Mahlzeit für einen guten Start in den Tag.
Lu Scattusu
Im historischen Holzofen „LU SCATTUSU“, der sich innerhalb der Mauern des Castello Dentice di Frasso befindet, bereiten wir täglich für unsere Gäste warmes Brot, Taralli, Friselle, Gebäck und Konfitüren zu. Dazu servieren wir Aufschnitt, Butter sowie Milch und Kaffee.
Die geräumigen Zimmer mit allem Komfort sowie die Aufmerksamkeit und Freundlichkeit der Gastgeber machen Ihren Aufenthalt zu einem unvergesslichen Erlebnis.
UNSER NAME
“’Nzegna”
Eine Legende voller Emotion und Glauben ist die der Jungfrau von Carovigno, Maria Santissima di Belvedere, die mit der traurigen Geschichte eines Adligen aus Conversano verbunden ist. Dieser war schwer erkrankt und wandte sich in seiner Not an die Madonna, um eine Gnade zu erbitten.
Sie erschien ihm im Traum und forderte ihn auf, in das nahegelegene Carovigno zu gehen und nach ihrem Bildnis zu suchen. Bauern und Hirten beteiligten sich an einer regelrechten Suche nach der heiligen Ikone. Während dieser Suche zogen die Rufe eines jungen Hirten die Aufmerksamkeit des Adligen auf sich.
Der Hirte hatte seine verschwundene Kuh wiedergefunden – kniend vor einer Ikone in einer Grotte in der Gegend von Belvedere.
In diesem Augenblick legte der Herr von Conversano seine Krücken ab und fühlte sich sowohl körperlich als auch seelisch geheilt. Voller Dankbarkeit ging er auf den Hirten zu und kaufte ihm als Zeichen seiner Dankbarkeit die verlorene Kuh ab.
Alte Volksfrömmigkeit
Die Nzegna von Carovigno
Es ist eine sehr alte Tradition, die das Fest der Madonna von Belvedere in Carovigno mit dem „Schlagen der Nzegna“ verbindet – ein Brauch, der an die Wiederentdeckung der Ikone erinnern soll, die heute in der basilianischen Krypta auf dem Hügel von Belvedere aufbewahrt wird.
Seitdem ist Carovigno zu einer Stadt der Fahnenschwinger geworden, besonders seit den 1970er-Jahren, als die ersten Gruppen entstanden und Kinder bereits im Alter von zehn Jahren lernen, die Nzegna zu schwingen.
Dieses Ritual besitzt eine tiefe anthropologische Bedeutung, geprägt von Glauben und Hingabe. Der „Battitore“ ist der Verkünder menschlicher Leidenschaften, ein Bote, der seinen Körper um das Tuch wickelt und es mit seinen Gebeten und denen der Gemeinschaft erfüllt. Wenn er die Nzegna so hoch wie möglich in die Luft wirft, sendet er diese Gebete zum Himmel.
Die Madonna antwortet auf diese besondere Form des Gebets: Wenn das Tuch wieder in die Hände des Battitore zurückkehrt, gilt dies als gutes Omen.
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